Fahrverbote für Oldtimer

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Na, das Geschäft mit der Angst läuft langsam an. Bin mal gespannt, wann
mir DaimlerChrysler anbietet, meine nicht mehr umrüstungsfähige 'Pagode' bei
Neukauf einer neuen C-KLasse, jetzt noch... aber nur noch jetzt, zu einem
'fairen' Preis in Zahlung zu nehmen.







Detlef K. :)
 
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Fahrverbot für Oldtimer

Am VDA- Artikel :( , schlafen ist bekanntlich gesund,
fand ich den letzten Absatz als einzigen interessant:
Stefan Röhrig, ehemals bei MB Classics , zuletzt wohl in den USA bei MB / DC
tätig, hat sich verdienstvoll und wohl überlegt als Experte für historische
Fahrzeuge zum VDA begeben :klatsch:
Mal sehen wo Meister Ritter vom MBCCI wohl landet.

Gerd Oskar
 
Ich würde sagen....

..gut gegoogelt, Papiertiger.

Das liest sich alles wie eine Zusammenfassung dessen, was von diesem und anderen Foren seit Wochen erarbeitet wurde. Außer dem Hinweis auf die Markenwelten finde ich weder was neues, nicht etwas innovatives, geschweige denn etwas 'druckvolles'.

Da sich mein Wunschtraum vom 'kunden- und produktfreien Marketing' wohl nie erfüllen wird, bin ich auf der Suche nach einem gutdotierten Druckposten bei einem Verband. Verbandszweck vollkommen egal. Freundlichen Angebote bitte unter PN.

Gruß

Uli aus S
 
Fahrverbot für Oldtimer

Wie BMB kurz nach der TC Essen 2007 den Pagodenfreunden mitteilte,
hat der DEUVET eine erfreuliche Mitteilung für NRW veröffentlich:

[SIZE="[COLOR="Blue"]6www.deuvet.de/de/index.php?option=com_content&task=view&id=168&Itemid=98[/COLOR][/SIZE]"]

Wenn dies ein Signal ist, auch für die junge Juristin in BW´s Umweltministerium
Frau Tania Gönner, so soll Sie dies gern auf Ihre eigene Fahne schreiben.
Es kann nur für alle Oldtimerfahrer von Nutzen sein.

Meine ADAC- Nummer zur Kostenübernahme in erster Instanz bei gerichtlicher
Klage gegen ein persönliches Fahrverbot mit meiner Pagode in der möglichen
Umweltzone in Ffm, werde ich mal schön aufbewahren.

Gerd Oskar :klatsch:
 
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Hallo Uli,


als ich vor rd. 8 Monaten noch intensiv mit Peter David Göhr dem inzwischen verstorbenen
Gründer der IKM in Kontakt stand hatte ich damals schon eine andere Meinung dazu, woher
der Feinstaub... ähhhmm... der Wind weht. Statt hier einzelne Umweltpolitiker aufs Korn zu
nehmen, von Jens Mühlbauer bis hin zu Tanja Gönner, war ich immer der Meinung, hier müsste
man mal mehr dem VDA auf die Füße sch..... Heute sehe ich das Ganze etwas entspannter.

Momentan wird das Feinstaub-Thema ohnehin zu Grabe getragen und über CO2-Regulative
und über höchst wahrscheinlich verschärfte § 23 - Verordnungen kriegt man Oldtimer
zukünftig viel einfacher von der Strasse und nicht nur aus den Innenstädten. Die Guten ins
Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen. Am 15.04. in Darmstadt bin ich natürlich mit dabei.

http://www.pro-saubere-luft.de/index.htm

Und wo der Feinstaub herweht, lässt der Verband des Kraftfahrzeug-Gewerbes so langsam
auch mal durchblicken

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1396289

Demnächst vielleicht noch ne Demo... Mathias Wissmann und Reinhard Bütikofer
vorneweg mit einem gemeinsamen Plakat in der Hand "Wir fordern saubere Luft..."
Bütikofer als ungewollter (?) Lobbyist von DaimerChrysler, dass ich das mal erleben
darf... und Du machst auf das Demoplakat ein Placement für ZEWA Wisch und Weg...


:mad:
 
Zuletzt bearbeitet:
Detlef K.:
"...
http://www.pro-saubere-luft.de/index.htm

Und wo der Feinstaub herweht, lässt der Verband des Kraftfahrzeug-Gewerbes so langsam
auch mal durchblicken..."

So offen hatten es die Konzerne sonst noch nie zugegeben, dass sie über Lobbyarbeit ihren Vertrieb der neuen Uniformelektronikverstopftüberreguliertplastikvermüllteinheitsantlitz-Mobile vorantreiben wollen.
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Nur interessant, dass die deutschen Großen sich nicht offen mit ihrem Logo an der Kampagne beteiligen, aber da Mazda, Jaguar und Landrover zu Ford, Suzuki zu Opel, also GM, sowie m.W. Scania zu VW und auch Chrysler bekanntermaßen (noch) zu Daimler gehören, sieht man , dass alle ihre Töchter im Boot rudern. Ich warte noch auf BMW, spätestens, wenn die Produktionszahlen im Keller sind, greifen die auch zum Ruder....dann findet man dort das MINI-Logo, wetten?

Und der deutsche Michel glaubt den Mist, denn schließlich soll wie auch früher die Welt am deutschen (Übereiferregulierungswahn)-Wesen genesen.

Sollen sie doch erst einmal die Amerikaner, die Russen, die Chinesen, die Inder, die Australier und sonstige noch bedenkenlose CO2-"Spender" überzeugen....

Frohe Ostern
aus dem Land der eifrigen Mülltrenner in "urbi et orbi" - in der Stadt und den Landkreisen

Michael
(zugegeben etwas angesäuert)
 
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Wenn ich heute Morgen die jüngste Pressemitteilung der DUH Deutsche Umwelt Hilfe e.V.
lese, komme ich gleich wieder auf Betriebstemperatur:


http://www.duh.de/pressemitteilung.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1006&cHash=b0dec1a527

„Dieser Vorschlag von Minister Tiefensee verhöhnt jede ernst gemeinte Klimapolitik und zeigt
einmal mehr, wie eng diese Bundesregierung mit den deutschen Autobauern verbandelt ist.
Ausgerechnet die umstrittensten Klimakiller auf deutschen Straßen sollen von der aktuellen
Diskussion profitieren und erhalten vom Verkehrsminister das Prädikat besonders umwelt-
freundlich – das ist Klimapolitik absurd. EU-Umweltkommissar Dimas und der ehemalige UNEP-
Direktor Töpfer haben recht in ihrer Kritik: Eine deutsche Klimapolitik findet nicht statt“.



Detlef K.
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Frau Gönner rudert zurück...

Hallo Leute,
das ist doch nichts Neues. Ihr erinnert euch, ich hatte am 21.2.07 „..nicht laufen ... LKW kaufen...“ berichtet, was die Fachwelt zum Thema CO 2 zu sagen hat:

„..Wenn wir mit einem beladenen 25 to LKW durch die Gegend fahren würden, anstatt mit unseren Pkws, wären wir heute schon 7 x umweltfreundlicher, als es der Richtlinie für die Pkws im Jahr 2012 vorgibt, denn wir stoßen dann nur 49g je Tonnenkilometer aus."

Nachzulesen unter:
http://www.pagodentreff.de/diskussionsforum/21759-post7.html

Aber damit der Blutdruck wieder runtergeht, hier mal wieder was erfreuliches.

Der DEUVET berichtet auf seiner Homepage ganz aktuell folgendes:

„Nun rudert Tanja Gönner in Baden-Württemberg rückwärts – aber endlich in die richtige Richtung.
Kurz vor Ostern teilte die Umweltministerin von Baden-Württemberg Tanja Gönner mit, dass ein landesweiter Ausnahmekatalog für Oldtimer und Spezialfahrzeuge geplant sei.
Da scheint die Vorreiterposition von Nordrhein-Westfalen wohl doch schon etwas zu bewirken.“

Nachzulesen unter:
http://www.deuvet.de/de/index.php?option=com_content&task=view&id=172&Itemid=98

Ich sage mal, hier hat sowohl der DEUVET, wie auch das Land NRW und ganz besonders diejenigen mitgewirkt, die der Tanja Gönner durch fundierte Zuschriften in ihrem Tagebuch mal mitgeteilt haben, was davon zu halten ist, wenn eine Ministerin unbefleckt von jeden Sachverstand lustig durch die Gegend plappert.
Ich bin sicher, diese Zuschriften haben gewirkt. Übrigens, das Land BW hat sich dafür entschieden seine Fahrverbote komplett in das Jahr 2008 (St. Nimmerleinstag?) zu verschieben.

Noch eine Meldung zum Schluß: Auch das Land Bremen hat sich (schon im Jahr 2006) dafür ausgesprochen, die Oldtimer vom Fahrverbot auszunehmen.
Klingt doch langsam richtig gut, oder?

Die Empfänger meines Rundschreiben „bmb informiert“, werden morgen etwas ausführlichere Infos, auch von der Arbeit des DEUVET erhalten.
Auch weiterhin schöne Osterferien
wünscht euch
Bernd
 
Ist ein Prius wirklich umweldfreundlicher?

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Wenn ich heute Morgen die jüngste Pressemitteilung der DUH Deutsche Umwelt Hilfe e.V. lese, komme ich gleich wieder auf Betriebstemperatur ..

Hallo Detlef,
vielleicht erhöht dies Deine Temperatur noch um ein paar Grad:

{frei übersetzt} ".. Das Nickel für die zweite {Prius} Batterie wird in Sudbury, Ontario [Kanada] gefördert, und im Nickel Zentrum in Georgian Bay ein wenig weiter im Norden eingeschmolzen. Toyota kauft etwa 1000 Tonnen im Jahr vom Zentrum, verschifft es nach Wales zur Verfeinerung, dann nach China wo es in Nickel Schaum verwandelt wird, und dann weiter zu Toyota's Batterie Fabrik in Japan. Dies allein verursacht eine Globus-umspannende Spur von CO2 Emissionen die alle Beteiligten im Kampf gegen globale Erwärmung nachdenklich machen sollte. Insgesamt von Start bis Ende kommt dieser Ausflug auf 10000 Meilen - grossteils per Container Schiff und auch mit Diesel Lokomotive. ..."
Ergo, je länger man ein altes, gut eingestelltes Auto fährt um so weniger Umweltbelastung.
Weitere info gibt es im Anhang und hier: Automotive Energy
 

Anhänge

...nun rudern sie in die richtige Richtung...

...es ist schon klasse, wie schnell hier bei uns die aktuellen Nachrichten verbreitet werden. Danke Detlef.

Es gibt allerdings auch tatsächlich Leute, die glauben, daß der Bundestagspolitiker (Dienstsitz Berlin) deshalb umgeschwenkt ist, weil ihn der Aktionstag am 15.4. der Initiative Kulturgut Mobilität so beeindruckt hat. Obwohl dieser Tag ja in Berlin erst am 12.5. kommt...
Nein, das glaube ich nicht! Ich weiß es besser, denn Herr Koeppen scheint noch einen Dienstwagen der älteren Generation zu fahren und hat am 16.4. folgende Pressemeldung (vorab) gelesen:

"Rot für Berliner Bonzenschleudern
Eine Anfrage der FDP zur Dienstwagenflotte des Bundes hatte folgendes peinliches Ergebnis: 3.770 Dienstfahrzeuge des Bundes wären von den Fahrverboten in den Umweltzonen betroffen."
(Quelle DVZ)

Was für ein Dienstfahrzeug steht wohl Herrn Koeppen zur Verfügung?

Nichtsdestotrotz, Spaß beiseite.
Endlich mal ein Politiker, der anscheinend tatsächlich alle 5 Sinne beisammen und auch an der richtigen Stelle hat. Ein ehrliches Bravo und weiter so...

Wenn jetzt auch noch der letzte Schritt angegangen wird, nämlich diese gesamte unsägliche Kennzeichnungsverordnung wieder einzusacken und auf den Müll zu werfen, könnte man ja fast seinen Frieden wiederfinden.
Ehrlich gesagt, ich kann mir immer noch nicht so richtig vorstellen, daß es bei uns tatsächlich so kommt, daß wir zukünftig gekennzeichnet und damit gebrandmarkt durch die Gegend fahren, so nach dem Motto:
Keine Plakette = Umweltschädling
rote oder gelbe Plakette = zukünftiger Umweltschädling
grüne Plakette = Gutmensch und Staatsbürger erster Klasse.

Also ich glaube es nicht und hoffe, daß ich bald aufwache...
Bernd
 
Fernsehtipp

Verfasst am: Do Apr 19, 2007 8:15 pm Titel: Demo München im TV, 22:35 Uhr

Gestern auf B3 gesehen, ich fand es als fast schon liebevolle Stellungnahme zum Fahrverbot - also: auf Wiederholung achten:




Sendung am Donnerstag, 19. April 2007, 22.35 Uhr
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Wiederholung am Sonntag, 22. April 2007, 09.15 Uhr

Üble Stinker oder rollendes Kulturgut? Ein Nachschlag zur Oldtimer-Debatte

Über 1000 Oldtimer-Liebhaber haben sich am Wochenende mit ihren historischen Fahrzeugen auf dem Münchner Olympiagelände versammelt. Zu einem Protest-Corso der Oldtimer. Ihr Motto: „Lasst die Oldtimer in die City!“ Denn ob eines der ersten Ford-Mobile von 1913 oder ein Jaguar XK von 1953: Alte Autos sind schön, manche sogar so schön wie die Nike von Samothrake, wie der Futurist Marinetti meinte. Kunstwerke auf Rädern eben. Mit ihrer Protest-Fahrt vom Olympiapark bis zum Odeonsplatz wollen Oldtimer-Fans für ihr mobiles Kulturgut kämpfen und gegen die für 2008 geplanten, innerstädtischen „Umweltzonen“. Denn die sind gleichbedeutend mit einem permanenten Fahrverbot für Oldtimer in der Münchner Innenstadt. Grund ist der Kampf gegen den Feinstaub. Laut EU darf eine Stadt an nicht mehr als 35 Tagen im Jahr den Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter überschreiten. 2006 verfehlten 66 deutsche Städte diese Vorgabe. Sie müssen jetzt einen Aktionsplan für bessere Luft erstellen. Doch – so räumt der Münchner Umweltreferent Joachim Lorenz offen ein – auch nach Ausweiten der Umweltzone wird München auch weiterhin die Feinstaub-Latte reißen. Und der Clou: Oldtimer haben mit den gefährlichen Feinstaub-Emissionen überhaupt nichts zu tun.
Trotzdem soll das Fahrverbot eingeführt werden, wenn auch etwas später als ursprünglich geplant. ADAC und Autoliebhaber, für deren historische Fahrzeuge ein Auf- oder Umrüsten unmöglich ist, beharren weiterhin auf einer Ausnahmeregelung. Denn Oldtimer seien unter Aspekten der Luftreinhaltung nicht das gravierende Problem, vielmehr seien die Kleinlaster die bösen „Russschleudern“! Doch das Bundesverkehrsministerium hat weiterhin seltsame Bedenken. Nun eskaliert der Streit… Und zwar nicht nur in Bayern, sondern in ganz Deutschland! (Autor: Norbert Haberger)

Quelle: http://www.br-online.de/kultur-szene/sendungen/capriccio


Bayerisches Fernsehen über Satellit:
http://www.br-online.de/br-intern/thema/rundfunktechnik/3-3-fernsehen-satellit.xml?theme=print

Michael
 
Habe mir passenderweise mal oldtimerfahrverbot.de und oldtimerfahrverbote.de gesichert - man weiss nie was noch kommt. ;)
 
Oldtimer-Demo-Corso in München

Ich war passenderweise letzten Sonntag mit Familie in München, deshalb leider ohne meine Pagode. Aber den Corso habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Das war schon fast unglaublich, was da alles angefahren kam - von Isetta über Isabella, Mustang, Unimog, bis zu Bentley und natürlich /8 und Pagode, alles vertreten. Alle mit angeklebter "Startnummer", bei Nr. 1069 haben wir aufgegeben, noch mitzuzählen. Ganz abgesehen davon, daß dann irgendwann am Siegestor auch alles zum Totalstillstand kam, weil sich die Fahrzeuge vom Odeonsplatz bis dorthin zurückstauten. Ich glaube, ich habe noch nie vorher so viele Oldtimer auf einem Haufen gesehen.

Was mir sonst noch aufgefallen ist:
1. Die Münchner Polizei hatte das Ganze gut im Griff und schon lange vor Beginn des eigentlichen Corso's jeden halbwegs "modern" aussehenden PKW in Seitenstraßen der Leopoldstraße "weggescheucht" oder gar nicht erst ranfahren lassen.
2. Soweit ich beobachten konnte, waren Fußgänger und Zaungäste der Demo gegenüber durchaus positiv gestimmt, meistens die (wie ich auch) etwas älteren, die ihren Kindern und Enkeln zeigen konnten: "Schau mal dort, das ist ein Karmann Ghia, so einen hatte ich auch mal!" Lediglich ein paar Radler mußten offenbar zeigen, daß sie Autos generell verachten, hat aber nichts mit Oldtimer oder nicht zu tun.
3. Ich habe mich doch etwas gewundert, welche Fahrzeuge so alle ein "H"-Kennzeichen trugen. Es scheint, daß die Kriterien doch teilweise ziemlich großzügig ausgelegt werden, was Originalzustand und vor allem Erhaltungszustand anlangt. Um ganz ehrlich zu sein: Manchmal fand ich das peinlich, welche z.B. /8 Rostlauben ein H-Kennzeichen trugen (auch andere). Ob man damit den Status eines Oldtimers als "automobiles Kulturgut" wirklich glaubhaft machen kann? Patina ja, aber Rostlöcher, angeschweißte Flicken und grellbuntes Zubehör?
4. Die Hitze in München am letzten Sonntag hat doch etlichen Fahrzeugen schwer zu schaffen gemacht, und so gab es auch einige Ausfälle. Und immer an die goldene Regel denken: Auch wenn man steht, nie den Motor abstellen! Etliche, die das gemacht haben, mussten danach auf den Fußweg geschoben werden.

Schöne Grüße aus dem viel zu kühlen Norden

Christian Herr