Neulack Polen

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Hallo an alle das problem ist vor ca.5-10 jahren wollte keine einzige werkstat in polen einen oldi annehmen die aussage war immer "Ist zu viel arbeit kostet zeit und dies bezahlt mir kein Mensch" Heute haben die den oldi markt erkant und du bezahlst je nach wert deines oldis "Die sind aber teuer die Autos" und das probiertr dan fast jeder drüben.Es giebt bestimmt gute werkstätte drüben die zu finden ist aber leider schwer auf entfernung und keiner bittet dir ale arbeiten im Hause an sondern der eine macht das der andere was anderes.So ist es auch mir ergangen mit meine polsterwerkstat auf ein mal wahr die zu kurz gesagt PLEITE und mit ihm mein armarturenbrett und meine sitzlehne von meinen 230:arschkarte:
 
Hallo,

für mich gab es bei allen Fremdarbeiten ein vorrangiges Kriterium zur Auftragsvergabe: Die Nähe zum ausführenden Betrieb und/oder die Kenntnis über dessen Fähigkeiten und das dementsprechende Vertrauen in die Arbeiten. Und rechtliche Ansprüche lassen sich bei Streitigkeiten mit Firmen im Ausland - egal wo sie sitzen - nun einmal grundsätzlich schwieriger durchsetzen.

Jeder wie er mag. Gute Arbeit wird sich in jedem Land finden lassen. Aber die Geiz-ist-Geil-Mentalität hat schon so manchen teuer Lehrgeld gekostet. Entscheidend ist, was passiert, wenn´s mal nicht wie geplant abläuft. Ausland war und wäre für mich absolut keine Option.

Just my two cents.

Gruß

Ulli
 
Hallo Sandrin,

ich denke, da solltest Du etwas genauer lesen. Eine Aussage: "Nie wieder Polen!!!" reicht sicherlich für die Verallgemeinerung aus.



Daher meine Verärgerung!!!

Gruss
Stephan M.


Lieber Stephan,

manchmal liest man/n auch nur das, was man lesen will!
Ehrlich gesagt, finde ich Deine Unterstellung hier doch ein wenig übertrieben.:verboten:
Der User SL56 hat seine Aussage " Also, ich bin geheilt, nie wieder Polen!!!!!! auf sich selbst bezogen !
In keinster Weise hat Er hier einen Boykott aufgerufen, lediglich seiner persönliche Meinung Kund getan, und dies sollte in einem Forum doch erlaubt sein.
Genauso gut hätte er schreiben können: " Bin jetzt von 2 Blondinen gehörnt worden, nie wieder blonde Frauen ! :)
Wäre hier dann auch so ein Kommentar von Dir gekommen ?

Klaus
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin,

für mich gab es bei allen Fremdarbeiten ein vorrangiges Kriterium zur Auftragsvergabe: Die Nähe zum ausführenden Betrieb und/oder die Kenntnis über dessen Fähigkeiten und das dementsprechende Vertrauen in die Arbeiten.

...

Gute Arbeit wird sich in jedem Land finden lassen. Aber die Geiz-ist-Geil-Mentalität hat schon so manchen teuer Lehrgeld gekostet.

Genau so sehe ich das auch. Gerade in der Schweiz ist man ab und an versucht, "billich" im Ausland seine Ware oder Leistungen zu beziehen, aber das bewährt sich längst nicht immer. Aber man kann natürlich auch hier an Pfuscher geraten, nur lässt sich das meist früher erkennen und einfacher regeln.

Zum anderen ist es mir generell lieber, wenn das Geld im lokalen oder zumindest regionalen Kreislauf bleibt...

Grüße
Marius
 
Hallo Klaus,

so manche Frage wird am besten damit beantwortet, dass sie nicht beantwortet wird.

Gruss
Stephan M.
 
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Dieses Gezicke kenne ich aus anderen Foren und es trägt lediglich bei dass manch Einer seine Meinung hier nicht mehr äußern möchte, was eigentlich Sinn des Forums wäre. Selbstverständlich darf jeder seiner Meinung kundtun auch wenn er aus Verdruss etwas die Töne verfehlt aber erschießt ihn deshalb nicht:o

In Ungarn gibt es auch schwarze Schafe. Ein Bekannter traf auf der Messe in Stuttgart auf einen Ungarischen Betrieb der u.A auch 300sl und 190sl in traumhaften Zustand ausgestellt hatte. Er sendete seine 190sl Karosse dorthin (der Preis war der Wahnsinn für Karosse und Lack). Erst dann gingen die Probleme los; viele Teile sollten dann doch erneuert werden obwohl der Ungar sich das Auto in Deutschland angesehen hat, dann waren die Blechteile schlecht, dann würde das Geld bei weitem nicht reichen usw usw.
Das Ende des Lieds; er hat seine Karosse wieder abgeholt, müsste zweimal hinreisen und den Rücktransport bezahlen und dass er dort nicht vermöbelt wurde, war alles.
Wenn man sich für so gravierende Arbeit entscheidet, dann Referenzen zeigen (nicht auf Bildern) und häufig hinfahren und sich selbst vom Zwischenstand überzeugen und sich der Kosten bewusst werden damit die Kasse nicht zu früh leer wird
LG
 
Dieses Gezicke kenne ich aus anderen Foren und es trägt lediglich bei dass manch Einer seine Meinung hier nicht mehr äußern möchte, was eigentlich Sinn des Forums wäre. Selbstverständlich darf jeder seiner Meinung kundtun auch wenn er aus Verdruss etwas die Töne verfehlt aber erschießt ihn deshalb nicht:o

LG

Danke Rusco,

mich nervt dieses nachhaken auch gewaltig!
Stephan hat dazu seine Meinung gesagt und Klaus seineMeinung und dabei sollte es auch bleiben. Alles andere nervt, so dass einem die Lust vergeht hier weiter zu lesen.

Es ist Weihnachtszeit, also bitte dieses tolle Forum nicht mißbrauchen.


Grüße
Memmo
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

mir fällt nicht gescheites ein, aber ich kann ja ein lustiges Smillie setzen.

:hund:

Gruß
Sinan
 
Das Thema handelt von Erfahrungen mit einer Neulackierung in Polen.
Man kann gute, aber auch schlechte Erfahrungen machen. Wir sind jedenfalls für jeden Erfahrungsbericht dankbar.

Das ganze hat sich hier festgefahren. Wer individuelle Erfahrungen (mit Ungarn, Polen oder sonst einem Land) mit uns teilen möchte darf gerne ein neues Thema eröffnen.

Für die Schließung dieses Themas dürft ihr euch schlussendlich bei :hund: bedanken. :klatsch:
 
Wir wurden gebeten eine Gegendarstellung zu veröffentlichen. Dieser Bitte kommen wir gerne nach. :hahn:

Liebe Pagode-Freunde, lieber Lutz (SL56),

an dieser Stelle möchte ich Sie alle darauf aufmerksam machen, beim Kauf eines Oldtimers besonders auf den Zustand der Karosserie zu achten. Ansonsten passiert Ihnen allzu schnell so etwas wie meinem Kunden aus Gera, der bei uns seinen W113 in Auftrag gegeben hat. Nach dem Sandstrahlen, nachdem der Spachtel kiloweise entfernt worden war, konnte man den tatsächlichen Schaden an der Karosserie einschätzen (siehe Bilder). Leider war der Zustand katastrophal.
Lutz musste seinem Frust darüber, mit mehr Ersatzteilen und damit höheren Kosten rechnen zu müssen, offensichtlich in diesem Forum Luft machen. Dass mich der Kunde so in Verruf bringt, kann ich vor allem nicht nachvollziehen, da er bei den zwischenzeitlichen Besuchen und bei der Abholung der Pagode in Polen durch und durch zufrieden war. Auch dass es seine zweite Pagode bei uns war, erwähnt er mit keinem Wort.

Die Ersatzteile wurden stets mit Verspätung geschickt, sodass in der Werkstatt andere W113 vorgezogen wurden und sich die Arbeiten am betroffenen Mercedes aufschoben. Zudem reichten die Teile bei Weitem nicht aus, um die Karosserierestaurierung standardgemäß durchzuführen.
Teile wie die über 40 Jahre (!) alten Plastikabdeckungen, Gummidichtungen und Lautsprecher wurden bei der Demontage als unbrauchbar klassifiziert und - wie üblich - recycelt und fehlen natürlich im Nachhinein bei der Montage, die übrigens nie Teil der gewünschten Arbeiten war.
Wir haben uns bei der Oldtimerrestaurierung auf Karosserie, Lack und Leder spezialisiert. Die Überholung von Motor und Getriebe zählt generell nicht zu unserem Angebot, was „SL56“ zuvor genau wusste.

Über Kommentare wie „nie wieder Polen!!!!!!“ und „Hinterhofbuden“ brauche ich wohl nichts weiter zu sagen.

An den Bildern 1 und 2 können Sie sehr gut den tatsächlichen Karosserieschaden erkennen. Die übrigen Bilder zeigen die Spachtelarbeiten, die Grundierungsphase mit Rekonstruktion der Sicken und die Konturlackierung (Acryl). Gerne lade ich auch weitere Fotos in einem neuen Thread hoch, da die Zahl in diesem Beitrag auf fünf beschränkt ist.

Schöne Grüße,

Adam Buczynski von NeulackPolen

Anbei auch ein paar Fotos die mir von Herrn Buczynski zugeschickt worden sind.

Ich denke damit kann sich jeder ein Bild von der Sache machen und sich ein eigenes Urteil bilden.


Grüße,
Dominik
 

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