Zylinderkopfdichtung

Dieses Thema im Forum "Technik - Motor, Getriebe und Fahrwerk" wurde erstellt von Pagodino, 2. August 2005.

  1. Pagodino

    Pagodino Aktives Mitglied

    536
    4. November 2004
    Ich will hier nur eine Besonderheit der Zylinderkopfdichtung des 230 SL erwaehnen.
    Nch dem ersten Anziehen im Kaltzustand wird diese, wie bei fast allen Wagen dann nochmal mit einem leicht hoeheren Anzugmoment im warmen Zustand nachgezogen.
    Dann nach ca 500 Km ist ein nochmaliges Nachziehen noetig, doch dies erfogt nicht wie ueblich sondern jede einzelne Schraube muss vor dem Sie wieder warm nachgezogen wird erst leicht geoeffnet und dann auf den vorgeschriebenen Wert angezogen werden. Hierzu der normalen Anzugsreihe folgend immer nur eine Schraube nach der anderen leicht loesen und wieder anziehen, nicht alle zugleich.

    Spannend nicht?

    Saluti Pagodino
     
  2. ZwoachtzigSL

    ZwoachtzigSL deaktiviert

    5. September 2004
    Zylinderkopf Anzugdrehmomente

    Hallo Karbolmäuschenschreck.


    Wenn schon denn schon.

    Hier ist die relativ genaue MB-Beschreibung zu diesem
    Thema und die dazu unbedingt notwendigen Angaben
    über die Anzug-Drehmomente.

    Wann machst Du da unten bei Dir mal einen Workshop
    "Wie operiere ich mich selbst"???


    Gruss,
    Detlef (keine Schraube locker im Kopf) ;)
     

    Anhänge:

    Zuletzt bearbeitet: 2. August 2005
  3. Pagodino

    Pagodino Aktives Mitglied

    536
    4. November 2004
    Operation gelungen, Patient..............

    Also nach meiner Erfahrung, da keinen Klaus yur Hand macht man doch besser alles selbst.
    Wieschon erwaehnt hatte man ja bei mir erst das Oelablaufblech vergessen, dann hab ich den falschen Thermostat (87°) entdeckt der mich die Zylinderkopfdichtung gekostet hat.
    In meiner Kupplung hab ich dann die Schweibe vom 230 TE entdeckt (neuer Kupplungssaty von FS), die zwar ganz gut funktionier aber wohl nicht dahin gehoerte. Das Ausruecklager war neu aber die Halterung lief nicht bis zurueck wenn Sie an die Gabel geklammert wurde, was mein falsches Kupplungspiel erklaerte.
    Der Unterdruck am Verteiler stimmte ueberhaupt nicht und das neue "ueberholte" Getriebe das zwar tolle Zaehne hat war nach 3000 KM inkontinent.
    Nachdem ich das jetzt alles geloest habe, frage ich mich was hat mir die "Spezialistenhilfe" gebracht, ausser Aerger und Zeitverlusst.
    Man macht doch besser alles selbst! Wenn man keinen Klaus an der Hand hat.

    In jedem Falle geht es bald an das 5-Gang und da freu ich mich schon drauf!

    Saluti Pagodino
     
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