Ein Jahr Pagode - Erfahrungsbericht

Dieses Thema im Forum "Erfahrungsaustausch" wurde erstellt von OliBru, 24. Januar 2025.

  1. SANDRIN

    SANDRIN Hammering Shit Can Driver

    602
    5. Oktober 2008
    Cool.
    Um die Fahrt entlang der Cote d'Azur beneide ich Dich jetzt schon und wünsche viel Spaß dabei. Solltest Du in Aix vorbeikommen, bitte einen Handkuss von mir dort lassen.
    Cheers
     
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  2. DocKlaus

    DocKlaus Aktives Mitglied

    342
    9. Juli 2016
    Hallo Oliver,

    danke für den launigen Bericht. Und Eure geplante Tour "entlang der Cote d'Azur in die Provence" haben Julia und ich in diesem Frühjahr gemacht, wenn auch nur mit einem Mietwagen (Pagode war uns zu riskant). Da das aber wunderschön war, wollen wir es irgendwann wiederholen, dann aber "auf eigener Achse". Insofern sind wir auf Eure Erfahrungen gespannt.

    Wir sehen uns in Südtirol!

    Gruß aus dem Ruhrpott
    Klaus & Julia
     
  3. OliBru

    OliBru Aktives Mitglied

    285
    11. Juni 2024
    Lieber Klaus,

    warum zu gefährlich?
    Ich habe ja mehr als zehn Jahre meines Lebens in Frankreich verbracht. Insofern erwartet uns keine Überraschung. Vielmehr fühle ich mich dort sehr zuhause. In nicht allzu ferner Zukunft sind wir dann auch tatsächlich dort zuhause....

    Wir sehen uns und die Vorfreude bei uns ist groß

    LG
    Oliver
     
  4. DocKlaus

    DocKlaus Aktives Mitglied

    342
    9. Juli 2016

    Hallo Oliver,
    habe mich wohl missverständlich ausgedrückt:(. Auch ich habe über viele Jahre durch regelmäßige Besuche insbesondere Südfrankreich lieben gelernt, und mit riskant war ausschließlich der Umstand gemeint, bei gut 3.000 km für eine solche Tour ein technisches Problem mit der Pagode zu haben, welches ich als bekennender Techniklaie nicht bewältigt bekomme.

    Euch schöne Weihnachten und bis im Mai 2026.

    Gruß aus dem Ruhrpott
    Klaus
     
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  5. Mark-RE

    Mark-RE Aktives Mitglied

    19. Juni 2018
    Liegen bleiben tun in der Regel alte Autos, die schlecht oder gar nicht gewartet wurden. Wenn das Fahrzeug regelmäßig gewartet wird und regelmäßig gefahren wird, dann bleibt es auch nicht liegen.
     
  6. Mark-RE

    Mark-RE Aktives Mitglied

    19. Juni 2018
    Ich habe nen 13 Jahre alten Mercedes gekauft mit 175.000km auf der Uhr, bin damit bei 356.000km liegen geblieben, aktuell hat er 527.000km auf der Uhr und ist im März 35 Jahre alt...

    Mein Opel Rekord den ich von meinem Opa geerbt habe, der ist 1x liegen geblieben, ca. 1972... Da war der 13 Jahre alt, seit dem kommt der an und ich bin damit auch am Gardasee gewesen, in Monako, etc.

    Ich hab nen 38 Jahre alten LKW gekauft und n Wohnmobil draus gemacht, das Auto ist im Feburar 49 Jahre alt, damals haben mich alle aus gelacht, bis jetzt -toi toi toi- bin ich mit der Kiste von Asien bis ans Kap Horn gefahren, ohne Probleme... Und auch wieder zurück...

    Als wir in der Werkstatt noch Gebrauchtwagen repariert haben, hatten wir öfter den ADAC da. Als wir nur noch Oldtimer gemacht haben, wurde der ADAC ein sehr seltener Gast. Er brachte dann nur Wartungsschlampen und die Autos, die andere Verkehrsteilnehmer abgeschossen haben (Unfälle).
     
  7. Pagode 230 SL

    Pagode 230 SL Aktives Mitglied

    669
    3. Mai 2004
    Hallo zusammen,

    ich kann da Marks Aussagen nur bestätigen. Wir würden jederzeit zu längeren Ausfahrten und Urlauben mit der Pagode fahren. Da haben wir keine Bedenken. Die Pagode ist gut gewartet. Wir waren vor Jahren am Lago Maggiore, in Südtirol und durch ganz Deutschland bzw. Polen/Tschechien unterwegs. Wir hatten nie Probleme und sind nicht liegengeblieben.

    Im ersten Jahr vor den umfangreichen Arbeiten an unserer Pagode sind wir mal mit Ventilproblemen bei meinen Eltern im Sauerland gestrandet. Eine Kerze völlig verbrannt..... Lösung..... die Ventile des Zylinders schlossen nicht mehr richtig. Ventile eingestellt und alles war wieder in Ordnung.

    Grüße aus dem Fürst-Pückler-Land,

    Stephan
     
  8. Michael55555

    Michael55555 Aktives Mitglied

    71
    14. Juni 2015
    Südtirol oder Frankreich geht wirklich gut mit der Pagode - wenn nur die Anfahrt bis zur deutschen Südgrenze nicht so lang wäre. Habt Ihr eine Idee für eine bezahlbare Mitfahrgelegenheit aus Norddeutschland? Irgendwo in Bayern übernachten ist zwar auch ganz schön - aber…. Ich bin manchmal so ungeduldig. liebe Grüsse aus Hannover

    Michael
     
  9. OliBru

    OliBru Aktives Mitglied

    285
    11. Juni 2024
    Hallo Michael,

    ich verstehe Deine Frage ehrlich gesagt nicht. Was meinst Du mit Mitfahrgelegenheit?
    Meinst Du Transport für das Auto? Für Dich??

    Oliver
     
  10. ursodent

    ursodent ursus antennae

    9. Mai 2004
    Also, ich freue mich jedesmal bei langen Strecken auf Zwischenziele mit Übernachtung, die man sich absteckt. Hilft, die Regionen besser kennenzulernen, weil man auch "den Weg als Ziel" gestalten kann und entspannt auf schönen Nebenstrecken unterwegs ist, die so manche Sehenswürdigkeit zur Besichtigung anbieten.
    Zugreisen über drei Stunden sind nichts für mich, Liege- oder Schlafwagen gleich gar nicht.
    Wichtig ist nur, dass der Sattler die Sitze rückenfreundlich saniert hat :)
     
  11. Herbert Blok

    Herbert Blok Mitglied

    16
    25. Dezember 2025
    Hallo liebe Pagodenfreunde, hallo Oli Bru,
    wie ihr seht, bin ich auch "Pagodenfrischling" und seit 25.12.2025 Mitglied im Forum. Habe schon einige wichtige Tips und Infos von Euch bekommen, daher will ich auch mal etwas von mir erzählen - ermutigt durch die genialen, lebensnahen Erfahrungsberichte von Oli Bru!
    "Schuld" an meiner Pagode ist übrigens meine mir noch zugeneigte Ehefrau, da sie mir zu Weihnachten das auch hier empfohlene Buch von Bernd S. Koehling "Alles was Sie wissen wollen über die SL 113 Pagode" geschenkt hat, eine echte Überraschung. Ich liebäugele schon seit einigen Jahren mit dem Erwerb einer Pagode,das hat sie wohl mitgekriegt, habe aber immer gesagt: hab´keine Zeit dafür, hab´kein Platz dafür.
    Durch das Buch wurde ich aber "angefixt" und begann mich zu belesen, auch im Internet, o ich auf dieses wunderbare Forum gestoßen bin - danke an Delef Hahn für die freundliche Aufnahme - habe mir auch gleich den Pagodenkalender gekauft..:banane:noch bevor ich eine Pagode hatte...Ich traute mich auch erst auf die "Jagd", nachdem mir mein langjähriger Daimler-Händler/Servicebetrieb versichert hat, daß sie "selbstverständlich" auch Oldtimer betreuen und auch Erfahrung mit Pagoden hätten..
    Bei der Suche stellte ich fest: es gibt kaum Schalter (wollte keine Automatik), und die die es gibt, fallen in 2 Kategorien: entweder toprestauriert für ab 120.000€ aufwärts, oder deutlich unter 100.000 € (selten), dann aber "etwas vernachlässigt".
    Habe schließlich eine "schöne" Pagode (aus 2 m Entfernung) in Ladenburg gefunden - stand seit 2010 mit anderen Oldies in einer muffigen, aber trockenen Halle und wurde nur alle paar Monate bewegt, und dank der Kaufberatung im o.g. Buch und hier im Forum war ich nicht gänzlich unbeleckt, wußte was über "matching numbers", konnte den Wagen sogar von unten auf der Bühne anschauen, alles schöner Unterbodenschutz, habe auch die Türen, Türschlösser, Scheibenwischer gecheckt , Fußmatten hochgehoben - etwas gammelig, aber kein Rost. Trotz meiner angelesenen Kenntnisse habe ich aber die Motornummer auf dem Zylinderkopf nicht gefunden. TÜV war frisch, Kilometer 88.000 "abgelesen" (beim dem Alter der Pagode war mir klar, daß es 188.000 sein mußten..) Auf die Frage nach Unfallschäden kam die Standardantwort: "keine bekannt" (dem jetzigen Besitzer).Probefahrt war in Ordnung, und da der Verkäufer ein gelernter Karrosserieschlosser war und einen technisch versierten und den Fahrzeugen zugeneigten Eindruck machte, habe ich den Wagen am 9. Februar gekauft - zum Entsetzen meiner Frau ("von deem Typ kauft Du einen Oldtimer!"-sie fand ihn sehr jovial bis unseriös..).
    Nach kurzem Nachdenken habe ich ihn direkt zu meinem "local dealer" bringen lassen, weil ich auf jeden Fall alle "Körperflüssigkeiten" erneuern lassen wollte, (Motoröl, Getriebeöl, Bremsflüssigkeit, Kühlwasser) bevor ich damit herumfahre. Beim "Empfang" meines Schätzchens waren sowohl der Oldtimer-Experte als auch der Serviceleiter dabei und bestätigten mir auf der Bühne einen "ordentlichen" Zustand der Pagode - ich war seeehr erleichtert. Etwas enttäuscht war ich aber, als festgestellt wurde, daß zumindest der linke Kotflügel ersetzt worden war ("das sind nicht die original Schweißnähte!" - der Oldtimerexperte wirkte damit auf mich sehr kompetent und erfahren), und wir die Motornummer fanden: 130 980 .... - ein Austauschmotor von einem 280 SE - nix "matching numbers" - war mir aber auch nicht zugesichert worden...
    Meine Frau hat mich davon überzeugt, Gurte und einen rechten Außenspiegel nachrüsten zu lassen, Kopfstützen hatte sie schon - und das dauerte!!! Lieferzeit der Gurte 3 Wochen, Osterferien, Krankheit (die Oldtimer-Kompetenz des durch großen Mercedes-Autohauses besteht in einer "one man show" - der Experte ich auch schon um die 60 - was mache ich, wenn der in Rente geht?!?), es zog sich ewig, ich hatte eine Pagode gekauft und war noch keinen Meter damit gefahren!
    Nach dem Wechsel der Flüssigkeiten machten die Daimlerleute mehrere Probefahrten und stellten fest, das sie Kühlwasser verliert - nach Ersatz sämlicher Schlauchschellen im Motorraum war aber alles in Ordnung - wenigstens die "Inkontinenzerfahrung" mußte ich nicht alleine zu Hause erleben ie Oli Bru, sondern die fand wenigstens schon in der Werkstatt statt....

    Fortsetzung im Anschluß
     
  12. lowin

    lowin Aktives Mitglied

    18. April 2004
    Michael,
    ich war schon mehrfach mit der Pagode in Süd-Triol. Habe auch mal an der Schenna-Classic teilgenommen. Das ist alles problemlos machbar.
    Während der Classic sind wir auch durch die Lauben in Meran gefahren. Dort bin ich sicher schon ein dutzend mal gelaufen.
    Aber mit der Pagode dort durch zu fahren, das war schon etwas sehr spezielles.
    Mittlerweile Teilen wir die Strecke, wegen mir nicht wegen dem Auto.
    Mainz > Rosenheim. Und von dort morgen nach dem Frühstück nach Schenna/Meran.
    Grüße
    norbert

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    Zuletzt bearbeitet: 1. Mai 2026
  13. Herbert Blok

    Herbert Blok Mitglied

    16
    25. Dezember 2025
    Am 10. April - vor gerade 3 Wochen, war es soweit - meine Pagode kam heim in die entrümpelte, frisch gekehrte Garage - die große Familienkutsche muß jetzt draußen stehen (frei nach Heidi Klum: "Ich habe heute keine Garage für Dich..."), der Wagen meiner Fau verblieb in der Doppelgarage, darauf hat sie unter Androhung der Scheidung bestanden.
    An dieser Stelle MUSS ich einfach nochmal die "Pagoden-Charaktere" von Oli Bru zitieren - einfach zu treffend:
    1. Alleskönner und Experten
    Die kaufen eine alte Gurke, zerlegen sie bis auf die letzte Schraube und haben nach einiger Zeit (manchmal auch ein paar Jahren), ein Top-Fahrzeug da stehen, dass man nur bewundern kann. Meistens doch mit irgendwelchen ingenieurtechnischen oder mechanischen Vorkenntnissen.

    2. Könner
    Die machen das allermeiste selbst und scheuen sich auch nicht ein Teil zu zerlegen, von dem ich nicht mal wusste, dass man es überhaupt zerlegen kann.

    3. Willige
    Die trauen sich an ein paar Sachen, manchmal auch schwierige, ran und versuchen Werkstattbesuche so weit möglich zu vermeiden. Sie haben aber doch größten Respekt und sind - zumindest am Anfang - eher besorgt was kaputt zu machen als zu heilen.

    4. Zuschauer
    Die bringen ihre Pagode lieber immer zur Werkstatt und verlegen sich ganz auf das Genießen des Fahrens.

    Ich gehöre zur Klasse 3, "Willige" und zur, hier nicht näher erläuterten Unterkategorie 'Halb-Bekloppte' (dazu später mehr).

    Bei mir fing - auch in den Augen meiner Frau - die Einstufung in die Kategorie 3. - Unterkategorie 'Halb-Bekloppte' schon damit an, daß ich noch vor Empfang meiner Pagode in unserer Doppelgarage einen Luftentfeuchter stellte - natürlich von BOSCH - cooles Teil, weil meine Pagode sollte es ja trocken haben...
    Als sie endlich da war, fing ich an, sie von außen nach innen zu erkunden und aufzufrischen: - alles Tips aus diesem genialen Forum:
    Erstmal Handwäsche - hab ich seit ca. 35 Jahren nicht mehr gemacht! Abtrocknen mit einem Microfaser-Autohandtuch - hat einfach genial funktioniert - so schnell war noch nie ein Auto sauber und trocken! (vor 35 Jahren hat man sich mit alten brüchigen Fensterledern abgemüht..)
    Dann: die Alu-Barockfelgen: SONAX 2x XTREME Felgenreiniger Plus: großzügig einsprühen, einwirken lassen bis sich die Brühe rot färbt - mit reichlich Wasser (Schlauch) abspülen - sauber - funktioniert wirklich wie in der Werbung!
    Dann: Chromteile - waren auch ein bißchen vernachlässigt - z.T. pickelig, z.T. stumpf: FLUID AS-R (Sprühflasche) oder FLUID AS LiQuid (Gebinde): mit dem Finger satt einreiben, später mit Microfaser abreiben - deutlich bessere Optik!
    Dann: frisch gewaschenen Lack: nicht polieren sondern versiegeln mit dem SK-Produkt Formula 1: gut einreiben - trocknet schnell - weißen Belag anschließend mit Mikrofasertuch abwischen/abpolieren - etas anstrengend, aber genial - habe noch nie eine so glatte (Lack-)Oberfläche gefühlt!

    Ich war völlig geflasht (wie die Jungen sagen) und begeistert von meiner strahlenden "Designikone" MB 280 SL EZ 4/69....
    Dann fing ich an, bei dem schönen trockenen Wetter öfters abends nach der Arbeit zu fahren - und die ersten "Wehwehchen" stellten sich ein:

    Plötzlich ließ sich die Scheibe der Fahrertür - stand auf halber Höhe - nicht mehr bewegen.... zunächst nur verhaltener Ärger, dann ab ins Pagodenforum - dort den Bericht zum Abnehmen der Türverkleidung gefunden - hat geklappt, war aber alles etwas verklemmt, habe die Scheibenmechanik aber nicht angefaßt, bißchen geschmiert, zusammengebaut - ging wieder! Bleibt zwar immer noch ab und zu mal hängen, habe jetzt aber einen Griff gefunden, um die Scheibe dann "Freizuschütteln".

    Nächstes Thema: schlechter Kaltstart - springt nur bei leichtem Gas mit Gaspedal an, dann aber stottrig ("verschluckt" sich).
    Habe überall rumgelesen und geguckt und dann das Kaltstartventil - kommt ja gut dran - zerlegt, Düsen mit Alkohol gespült, Magnetventil getestet, Dichtung vom Magnetventil war halb aufgelöst - gesäubert, Dichtung erneuert, alles mit Druckluft durchgeblasen - zusammengesetzt (ist mir als Neuschrauber immerhin gelungen) - geht aber trotzdem noch nicht richtig. Beim Durchspülen der Düsen mit Alkohol ist mir aufgefallen, daß durch die für mich relativ großen Öfnungen der Düsen keine Sprühnebel austrat, sondern Spülflüssigkeit (Alkohol) im Strahl: kann es sein, daß die Düsen das Gegenteil von verstopft sind, und einfach den zugeführten Sprit nicht zerstäuben, sondern im Strahl in den Luftansaugstutzen spritzen? Da drin stand nämlich eine kleine schmierige Pfütze, was für mich einfach nicht angesaugtes weil nicht vernebeltes Benzin sein müßte - Öl kommt ja nicht hin an den Ansaugstutzen?

    Hier mal ne Pause, obwohl ich die Pagode erst 3 Wochen habe, ist immer was los, bin halt auch ein kleiner Perfektionist und will möglichst alles optimieren, was ich mir bis jetzt zutraue - sehe ich als spannende Herausforderung, kostet aber auch Zeit, bin halt noch voll berufstätig als Selbstständiger - und die Zeit für die Pagode geht halt woanders ab - Haus und Garten, Familie, Frau...

    Grüße, Martin aus AA
     
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  14. Mark-RE

    Mark-RE Aktives Mitglied

    19. Juni 2018
    Coole Geschichte :)

    Wenn du das Ventil mit Alkohol (Brennspiritus?) geprüft hast, dann bau das zügig ein und mach Sprit drauf oder sprüh es mit WD40 ein, sonst fängst das an zu rosten. Ich hab die immer nur mit Strom und reinbladen (Mund) geprüft, da sind nur 0,5 bis 0,8 bar Kraftstoffvordruck der elektrischen Benzinpumpe drauf.

    Die Ansteuerung kannst du einfach mit ner Prüflampe prüfen...

    Mein 49 Jahre alter LKW hat im Quartal 1 nochmal 13.000km drauf bekommen... Wir waren in Mauretanien auf Wüstenexpedition. Auf der Rückreise in Marokko ist mir ne Dieselfilterdichtung kaputt gegangen, tja, Febi halt... Sonst war nix...
     

    Anhänge:

  15. OliBru

    OliBru Aktives Mitglied

    285
    11. Juni 2024
    Die Zeit, die Du für Dein Auto brauchst überall abziehen, aber nie von der Frau. Ihren Good Will wirst Du noch brauchen! ;-)
     
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  16. Mark-RE

    Mark-RE Aktives Mitglied

    19. Juni 2018
    ^^
    Gut das ich nie geheiratet habe.
    Man muss nicht alles im Leben ausprobieren. Man muss auch nicht vom Hochhaus springen um zu wissen das man danach tot ist...
     
  17. MartinK

    MartinK schraubt hemdsärmelig

    19. Mai 2012
    Super Vergleich: Familie/vom Hochhaus springen.

    Es gibt tatsächlich Momente, da denke ich tatsächlich für manche ist es besser, keine Familie zu haben.
     
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