@Sinan: Warum Deutschland Strom verschenkt – und teuer zurückkauft Die Bundesrepublik zahlt Geld für die Speicherung überschüssigen Ökostroms im Ausland – und kauft ihn dann teuer zurück. Wie kann das sein? Mehr erfahren Sie auf FAZ.NET unter: https://m.faz.net/aktuell/wirtschaf...606b11295a26ace7a24e4b09246b8a6b34897aed9e0b4 Gruß, Wolf
"Deswegen habe ich auch all meine technischen Beiträge gelöscht." Ich verstehe immer noch nicht, was das eine mit dem anderen zu tun hat. Nachdem Du mir unterstellt hast hier Unwahrheiten zu verbreiten, habe ich den Link zu dem Artikel, auf den ich heute Morgen zufällig gestoßen bin, eingestellt. Wie Du siehst, beziehe ich meine Informationen tatsächlich aus seriösen Quellen (neben Steingarts Morning Briefing, NZZ und FAZ). Wenn ich Zeit finde, werde ich versuchen den ganzen Artikel einzustellen, wobei das in manchen Foren aus Urheberrechtsgründen nicht gern gesehen wird, in der Sternzeit z.B. darf man nur Links einfügen. Viele Grüße, Wolf
Detlef du kannst mich komplett löschen Mir hätten 2 Sätze aus dem Artikel gereicht.... Was meine Meinung betrifft, ich habe die Nummer von Sead und die Mail von Tom. Ich glaube nicht, daß ich mehr benötige.
Was soll ich jetzt dazu sagen? Das ist ja wie in der Politik: Behelligen Sie mich bitte nicht mit Fakten, ich habe schon eine Meinung! Ist anscheinend Ausdruck der neuen Diskussionskultur in unserem Land. Und sicher einer der Gründe für den gegenwärtigen Niedergang. Zum Glück gibt es noch Unternehmen wie z.B. BMW, die trotz der "alternativlosen" Vorgaben der Politik noch halbwegs technologieoffen entwickeln. Kopfschüttelnd, Wolf
Aber sind wir nicht aufgeklärte Bürgerliche, die sich wie Schillers Moor der Mehrheitsmeinung unserer Zeit verweigern. Nur unsere Waffe ist das Wort. Und unsere Munition ist das geschliffene Argument. Gabor Steingart heute im Morning Briefing
Hier nun auf besonderen Wunsch Auszüge aus dem Artikel der FAZ: "Tatsächlich ist grüne Elektrizität wetter- und tageszeitenabhängig, sie lässt sich nur unzulänglich speichern, und sie braucht intelligente Verteil- und mehr Übertragungsnetze, da die Erzeugung oft nicht dort stattfindet, wo man den Strom benötigt. An windstillen und trüben Tagen oder nachts springen entweder regelbare Gas- und Kohlemeiler ein, oder Deutschland muss Strom einführen. Seit Abschaltung der letzten Kernkraftwerke Mitte April importiert Deutschland mehr Strom, als es exportiert. Oft kommt die Elektrizität aus Ländern, die weiterhin auf Kern- und Kohlekraft setzen, die Energie hinter Talsperren speichern oder deren Erneuerbare sich regulieren lassen, wie die Wasserkraft in Österreich. Die fehlende Steuerbarkeit in Deutschland rächt sich aber auch an sonnigen und windreichen Tagen, wenn die Erneuerbaren eigentlich ihre große Zeit haben. Dann produzieren sie viel Strom zu geringen Kosten. Und das mitunter derart überschießend, dass die Anlagen gegen Entschädigungen heruntergefahren und die exzessiven Strommengen ins Ausland geliefert werden müssen, um das Netz nicht zu überlasten. Der Export geschieht dann zu niedrigen Preisen, teilweise wird der Überschussstrom sogar verschenkt, zuweilen muss Deutschland noch eine Abnahmegebühr zahlen, was man beschönigend „negative Preise“ nennt. Die Inflexibilität der erneuerbaren Energien führt dazu, dass der überschüssige deutsche Strom unter anderem von der Schweiz und Österreich abgenommen und gespeichert wird. Dafür zahlt Deutschland eine Abnahmegebühr. An windschwachen Tagen kauft Deutschland diesen Strom zu hohen Preisen wieder zurück. Die ‚Entsorgung‘ von Ökostrom kommt den Steuerzahler teuer zu stehen.“ Der Volkswirt Manuel Frondel, der auch Abschlüsse in Physik und Wirtschaftsingenieurwesen hat und Energieökonomik an der Universität Bochum lehrt, hält die Aussage des FDP-Fraktionsvorsitzenden Dürr für korrekt, dass Deutschland gleichsam doppelt ans Ausland zahle: für die Abnahme und Speicherung des Stroms und dann wieder für die Rücknahme: „Natürlich zeigen negative Strompreise an, dass etwas im Argen liegt. Sie sind ein Indikator für höchste Ineffizienzen: Es wird grüner Strom produziert, obwohl die Nachfrage dafür nicht da ist.“ Paradoxerweise seien auswärtige Kernkraftwerke durch die deutsche Energiewende wertvoller geworden „und dürften daher noch lange weiterlaufen“. Für Deutschland bedeute die Energiewende: „Es stellt die Produktion von wertvollem Strom ab und setzt auf mit Steuergeld subventionierten Billigstrom.“" Quelle: F.A.Z.
Hallo,ich habe mal meinen Meister in der Elektrotechnik gemacht...und von daher schließe ich mich der Meinung an:Energieeffizienz Wind,Sonne 1:3 Energieeffizienz Kernspaltung 1:100 Früher war Holz ca.1:3...zurück ins Mittelalter. Grüße,Ulrich
... die auf dem Bild waren meine Großeltern Mütterlicherseits, die waren 83 schon zu alt zum Mopped fahren.
„Ein paar Mausklicks nur und schon sind Smartphone, Laptop oder Spielekonsole auf dem Weg zu uns. Gefertigt wurden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit in Asien, ebenso wie die Chips, die in unseren Autos oder Kühlschränken stecken. Das hat Auswirkungen auf das Klima, denn der Warentransport auf den Weltmeeren ist für zwei bis drei Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich, Tendenz steigend. Ändern ließe sich das nur durch den Einsatz synthetischer Kraftstoffe, denn Akkus wären für große Containerschiffe viel zu schwer. Uwe Lauber, Vorstandsvorsitzender von MAN Energy Solutions, zeigt sich im neuen D:Economy-Podcast davon überzeugt, dass die technischen Hürden für die Produktion dieser Kraftstoffe zu überwinden sind.“ Quelle: FAZ.NET